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Rajasthan Plus Tajmahal
14 Tagen DZ € 490,- p.P

Dauer : 14 Tagen / 13 Nächte
Reiseroute: Delhi - Mandawa - Bikaner - Jaisalmer - Jodhpur - Ranakpur - Kumbhalgarh - Udaipur - Pushkar - Jaipur - Fatehpur Sikri - Agra - Delhi.

 
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01. Tag:

Delhi Herzlich Willkommen zu Ihrer Indien Rundreise ! In Delhi nimmt Sie zunächst unser Tourmanager am Flughafen in Empfang und begleitet Sie zum Einchecken in Ihr Hotel. wo sofort die Zimmer zur Verfügung stehen Im Hotel eine Anweisung des Ausflugprogramms vom Repräsentanten haben. Übernachten im Hotel.

02. Tag:

Delhi – Mandawa (260km)

Morgens, nachdem Frühstück stadt ausflug Indiens Hauptstadt, von altem und nue Delhi.

Delhi ist eine Stadt im Unionsterritorium Delhi in Indien mit 11,95 Millionen Einwohnern (2008), nach Mumbai zweitgrößte Stadt des Landes.

Rotes Fort
Delhis größtes Bauwerk ist "Lal Qila", was Rotes Fort heißt, das in der nordöstlichen Ecke des alten Shahjahanabad liegt.

Jami Masjid
Weithin sichtbar überragt Delhis rot-weiße Jami Masjid die umgebenden Basare gut 500 Meter westlich des Roten Forts. Was bereits aus der Ferne riesig erscheint, ist noch gigantischer, wenn man die breite Treppe zum Torbogen hinaufsteigt und den dahinter liegenden Innenhof betritt: Bis zu 25.000 Gläubige finden hier Platz.

Qutb Minar
Die ersten Bauwerke des moslemischen Indiens, heute bekannt unter der Bezeichnung "Qutb Minar-Komplex", befinden sich auf einem gepflegten Gelände 13 Kilometer südlich von Connaught Place.

Hazrat Nizamuddin
Wie eine vergessene Insel liegt der Stadtteil Nizamuddin inmitten der verkehrsreichen Straßen und schicken Vororte im Süden Delhis. Beim Betreten des Viertels fühlen sich Reisende ins Mittelalter zurückversetzt.

Humayun-Mausoleum
Nahe dem mittelalterlichen muslimischen Zentrum von Nizamuddin steht an der Kreuzung Lodi Road und Mathura Road das Mausoleum von Humayun. Mit dem Bau an Delhis erstem Mogul-Grab wurde 1564 nach dem Tod des zweiten Mogul-Herrschers begonnen.

03. Tag:

Mandawa – Bikaner (180km)

Mandawa: Der Ort besitzt 92 überreich mit Mustern und Bildern verzierte Kaufmannshäuser. Der 1850 erbaute Harlakha-Brunnen ist noch immer in Gebrauch.

Bikaner: Rao Pikaji, ein nachgeborener und damit nicht erbberechtigter Sohn des Herrschers von Jodhpur aus dem Clan der Rathor-Rajputen, gründete die am Rande der Wüste Thar gelegene Stadt im Jahre 1488. Sie bestand zunächst nur aus einer einfachen Lehmfestung. Erst ab dem Ende des 16. Jahrhunderts bauten und erweiterten Raja Singh (1571-1611) und seine Nachfolger den heute noch bestehenden Stadtpalast, das Junagarh Fort. Erbaut aus gelbem Marmor und mit filigranen Lackarbeiten, Spiegel- und Glaseinlagen und Wandmalereien ausgeschmückt, ist das Fort heute einer der am besten erhaltenen Rajputen-Paläste.

Bekannt wurde Bikaner in Europa insbesondere durch das hier stationierte Kamelkorps, das im Ersten Weltkrieg an der Seite Lawrence von Arabiens für Großbritannien gegen die Türken kämpfte. Der Herrscher Gangha Singh (1887-1943) war als General der britischen Armee der einzige Inder, der zum Ende des Ersten Weltkrieges den Versailler Vertrag mitunterzeichnete.

04. Tag:

Bikaner – Jaisalmer (333km)

Jaisalmer ist mit seiner mittelalterlichen Festung und dem ebenso alten, innerhalb der Festung gelegenen historischen Stadtkern ein beliebtes touristisches Ziel. Anziehungspunkte sind vor allem die Havelis, ehemalige Wohn- und Geschäftshäuser der zu Reichtum gekommenen Händler, sowie verschiedene Jaintempel. Hat der Besucherzuspruch zunächst zu einem erneuten Aufblühen der Stadt geführt, stellt der Fremdenverkehr die Stadt jedoch auch zunehmend vor Probleme. Aufgrund des mittelalterlichen Abwassersystems sind bereits 3 der insgesamt 99 Bauwerke in der Festung vom Einsturz bedroht, weil Wasser in deren Fundamente dringt.

05. Tag:

Jaisalmer

Nach Frühstück dieses vollkommene Rajput besuchen geummauerte Wüstenstadt, die wie ein goldenes Juwel ist, das über dem harten Sand schimmert.

06. Tag:

Jaisalmer – Jodhpur (280km)

Jodhpur: Die Stadt wurde 1459 durch Roa Jodha, dem Oberhaupt eines Rajputen-Clans, gegründet. An einer belebten Handelsroute gelegen, wurde die Stadt aus den Erträgen des Handels mit Opium, Sandelholz, Datteln und Kupfer erbaut. Jodhpur ist wegen der Farbe ihrer Häuser auch bekannt als die "Blaue Stadt". Traditionell kennzeichnete die Farbe Blau die Zugehörigkeit der Bewohner zur Kaste der Brahmanen, allerdings haben heute auch Nicht-Brahmanen diesen Brauch übernommen. Man sagt der Farbe nach, dass sie ein effektives Mittel zur Abwehr von Moskitos sei. Die Stadt wird überragt von der historischen Festungsanlage Meherangarh und ist umgeben von einer 10 km langen Mauer mit acht Toren. Zudem befindet sich in der Nähe der eindrucksvolle Umaid-Bhavan-Palast. Jodhpur ist auch Sitz einer Universität sowie eine Garnisonsstadt. Die größten Wirtschaftszweige sind die Metall- und Textilindustrie.

07. Tag:

Jodhpur

08. Tag:

Jodhpur - Ranakpur - Udaipur (260km)

Ranakpur: Für die Jainas Nordindiens gelten in ihren Siedlungsschwerpunkten, die vorwiegend in Gujarat und Rajasthan liegen, bestimmte Berge als heilig, da sie jeweils einem der Tirthankaras, das sind mythische Vorläufer des historischen Religionsgründers Mahavira, zugeordnet werden. Dabei werden Gruppen von vier Bergen als Abbilder der vier Kardinalpunkte zusammengefasst und stehen als Pilgerorte miteinander in Verbindung. Die Bedeutung Ranakpurs und der städtischen Tempel wird hergestellt, indem durch Abbildungen und Modelle, die in den Tempeln gezeigt werden, auf diese heiligen Bergorte hingewiesen wird.
Adinatha-Tempel:Im Zentrum eines quadratischen Hofes liegt der Haupttempel, der Adinatha, dem ersten in der Reihe der 24 Tirthankaras, geweiht ist. Er hat die Form eines Chaumukha-Tempels („viergesichtig“), in dessen Zentrum ein Tirthankara-Standbild aufgestellt ist, das vier in die Himmelsrichtungen blickende Gesichter trägt. Nach den vier Seiten ist der dreigeschossige Zentralraum von offenen Säulenhallen (Rangamandapa) umgeben.
Der Parshvanatha-Tempel aus der Mitte des 15. Jahrhunderts ist nach dem 23. Tirthankara, dem Vorläufer des Mahavira benannt. Der bereits als historisch angesehene Parshvanatha wurde 872 v. Chr. geboren und erreichte das ideale Lebensalter von 100 Jahren.

09. Tag:

Udaipur

Udaipur: Mehrere Seen, insbesondere der Pichola-See, befinden sich in Innenstadtnähe. Der große Maharaja-Palast, von dem bis 1948 der Maharana von Mewar regierte, wird heute als Museum sowie als Hotel genutzt. Unterhalb des Palasteingangs befindet sich der Jagdish-Tempel. Udaipur, im besonderen das Lake Palace Hotel, mitten im Pichola-See gelegen, war Drehort für Fritz Langs Filme Der Tiger von Eschnapur und Das indische Grabmal (beide 1958/59) und Teile des James-Bond-Filmes Octopussy mit Roger Moore.

10. Tag:

Udaipur – Pushkar (275km)

Pushkar: Er liegt am heiligen Pushkarsee, wohin jährlich viele gläubige Hindus pilgern, um sich reinzuwaschen und ihre Familie und Gesundheit zu segnen. Dies wird in speziellen Pujas von in Pushkar ansässigen Brahmanen vorgenommen. Als Zeichen der Segnung wird einem ein roter Punkt auf die Stirn gemalt. Ausserhalb der Saison (soll heissen: Pushkar-Fair) ist Pushkar ein sehr gemütlicher und vergleichsweise ruhiger Ort, der Reisende zum Verweilen einlädt und mit seinen vielen Tempeln, Restaurants mit internationaler (tibetischer, israelischer, sogar deutscher) und einheimischer Küche und vielen kleinen Läden zu den entspannteren Orten des ohnehin vergleichsweise ruhigen Rajasthans zählt. Immer noch ein Geheimtipp!
Weitere Sehenswürdigkeiten in der für den Tourismus in Rajasthan sehr wichtigen Stadt ist der einzige Brahma-Tempel Indiens aus dem 14. Jahrhundert, die Ghats, rund 400 kleinere Tempel und der alljährlich stattfindende Kamelmarkt (Pushkar-Fair), zu dem hunderttausende Menschen kommen.

11. Tag:

Pushkar – Jaipur (150km)

Jaipur:Das berühmteste Wahrzeichen von Jaipur ist der sich nach oben verjüngende Hawa Mahal („Palast der Winde“).
Für die Öffentlichkeit zugänglich ist der im Jahre 1890 gebaute prächtige Stadtpalast als „Sawai Man Singh Museum“ und steht von hohen Mauern umschlossen zwischen schönen Gärten und stolzen Höfen mitten im Stadtzentrum. Noch heute bewohnen Nachfahren der Rajas einen Teil des Palastes, und bei formellen Anlässen durchschreiten Familienangehörige in einer aufwendigen Prozession das große Tripolia-Tor im Zentrum der südlichen Mauer. Die mit gelblichem Gips überzogenen Dreiecke, Kreise und Säulen aus Ziegelstein, die das Observatorium „Jantar Mantar“ des Hobbyastronomen Jai Singh II. bilden, stehen im südlichen Hof des Palastkomplexes. Zwischen 1728 und 1734 wurden insgesamt 18 Instrumente errichtet. Obwohl der Herrscher durch Forschungsarbeiten ausländischer Astronomen und den Rat seiner Lehrer, darunter auch seine Mutter, beeinflusst wurde, hat er etliche dieser Messinstrumente selbst entworfen. Mit ihnen lassen sich die Position und Bewegung von Sternen und Planeten bestimmen, die Zeit ablesen und sogar Voraussagen über die Intensität des Monsuns treffen. Südlich der Rosaroten Stadt erstrecken sich auf über 145.000 m² Fläche die üppig begrünten Anlagen des Ram-Niwas-Parks, benannt nach Ram Singh (1816–1885), der von 1835 bis 1880 über Jaipur herrschte und die Pläne selbst entwarf. Von den Grünflächen abgesehen, locken mehrere Einrichtungen Besucher an. Die sehenswerteste ist die „Albert Hall“ mit dem „Central Museum“, die vom britischen Architekten Sir Samuel Swinton Jacob (1841–1917) entworfen wurde. Der in mehrjähriger Bauzeit ab 1867 errichtete imposante Bau lässt beträchtliche Anleihen bei zeitgenössischen britischen Vorbildern erkennen, doch die Veranden und Kuppeln lassen eindeutig auf den Mogul-Hintergrund der Kunsthandwerker schließen.

12. Tag:

Jaipur

Ausflug des eindrucksvollen bernsteinfarbigen Forts, aufgestellt auf einer Jaipur-Stadt Außenseite der Kante gerade. Am Fuß des Hügels bringen Sie an, Ihren caparisoned Elefanten für das langsame aber klettern stetig bis zur Hauptleitung und bilden Ihren Eingang auf die altehrwürdige Art und Weise.

13. Tag:

Jaipur – Fatehpur Sikri – Agra (232Km)

Fatehpur Sikri:Die frühere Hauptstadt des Mogulreiches unter Großmogul Akbar (1542–1605) wurde zwischen 1569 und 1574 erbaut. 1571 zog Akbar mit seinem Hofstaat hierher, bereits 1585 verlegte er den Hof aber nach Lahore, von wo aus er seine Feldzüge nach Nordwesten besser leiten konnte. Zudem war die Wasserversorgung der Stadt vermutlich unzureichend. Er festigte als hervorragender Diplomat und Militärstratege seine neu gewonnenen Gebiete durch eine Politik religiöser Toleranz im Dialog mit Vertretern der wichtigsten Glaubensrichtungen.

14. Tag:

Agra - Delhi (205Km)

Agra war mit Unterbrechungen von 1526 bis 1648 die Hauptstadt des Mogulreiches. Aus dieser Zeit ist die Burgfestung von Großmogul Akbar (das Rote Fort) mit dem Palast von Shah Jahan und der Perlmoschee (Moti Masjid) erhalten. Weitaus berühmter aber ist das Taj Mahal, das Shah Jahan in Agra als Mausoleum für seine Gattin und sich selbst erbauen ließ. Dort befindet sich auch eine Anlage um das traditionelle Spiel Pachisi mit lebenden Figuren zu spielen. Weniger bekannt, aber in der Qualität der Intarsien das Taj Mahal eher noch übertreffend, ist das 1628 erbaute Mausoleum des Itimad-ud-Daula. Als erstes Mogul-Bauwerk wurde es in Marmor ausgeführt und begründete damit einen Stilwandel in der Architektur der damaligen Zeit. Das nur wenige Jahre später errichtete Taj Mahal basiert im wesentlichen auf seiner Grundstruktur. Sowohl das Rote Fort als auch das Taj Mahal sind seit 1983 Denkmäler des UNESCO-Weltkulturerbes. Wegen des Taj Mahals ist Agra eine der von Touristen am meisten besuchten Städte Indiens. Die klimatisch beste Besuchszeit ist von September bis Dezember. In Agra befindet sich außerdem Dayalbagh (ein Ashram der Radhasoami-Satsangi-Religion), Sikandra (Grabmal von Akbar) und Meena Bazar.

Transfer zum Flughafen vor 3 Stunden von Ihre Flugzeit für den Rückflug nach ihre Heimat.

Ihre Vorteile:

deutsch- bzw. englischsprechende lokale Führer

Kompetentes Service Partner

Es gibt keine feste Termine.! Jederzeit möglich

Hotel sind von 3*** bis 5*****

Klimatisiertes Auto mit Fahrer.

Kontakt uns

Wir beraten Sie gerne nach Ihren individuellen Wünschen, Vorstellungen und Anforderungen.

Email: ashokindiatravel@yahoo.com

Mobil: 00 91 - 93 14 115 381

Fax: 00 91 - 14 12 245 655

Leistungen

Unterstützung an den internationalen und inländischen Flughäfen.

Übernachtung in den genannten Hotels oder gleichwertig.

Einschließliche Steuern der täglichen Frühstücke.

Klimatisiertes Auto mit Fahrer.

Alles Besichtigung und -touren erwähnt im Reiseweg.

Kamelfahrten auf die Dünen in der Wüste.

Sonnenuntergangkreuzfahrt auf See Pichhola in Udaipur.

Elefantfahrt am bernsteinfarbigen Fort in Jaipur.

Abendessen in der rosafarbenen Stadt an der typischen Rajasthani Gaststätte.

Bootfahrt im Fluss Ganges für nur Varanasi Besucher.

Flüge und Zug-Karten, wenn sie im Reiseweg angegeben werden.

Alle weiteren angegeben Kosten und anwendbaren Steuern.

Taj Mahal ist am Freitag geschlossen.

Leistungen ohne Internationalle Flug

Rotes Fort

rotefort

Jami Masjid

masjid

Humayun Mausoleum

humay

Mandawa

Mandawa

Bikaner

Bikaner

Jaisalmer

Jaisalmer

Jodhpur

Jodhpur

Adinatha-Tempel

Adinatha-Tempel

Udaipur

Udaipur

Pushkar

Pushkar

Jaipur

jaipur