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Rajasthan Plus Goa
15 Tagen DZ € 790,- p.P
Dauer : 15 Tagen / 14 Nächte
Reiseroute: Delhi - Agra - Fatehpur Sikri - Jaipur - Pushkar - Jodhpur - Ranakpur - Udaipur(Flug) - Goa(Flug) - Delhi. |
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| 01. Tag: |
Delhi Herzlich Willkommen zu Ihrer Indien Rundreise ! In Delhi nimmt Sie zunächst unser Tourmanager am Flughafen in Empfang und begleitet Sie zum Einchecken in Ihr Hotel. wo sofort die Zimmer zur Verfügung stehen Im Hotel eine Anweisung des Ausflugprogramms vom Repräsentanten haben. Übernachten im Hotel.
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| 02. Tag: |
Delhi – Agra (260km)
Morgens, nachdem Frühstück stadt ausflug Indiens Hauptstadt, von altem und nue Delhi.
Delhi ist eine Stadt im Unionsterritorium Delhi in Indien mit 11,95 Millionen Einwohnern (2008), nach Mumbai zweitgrößte Stadt des Landes.
Rotes Fort Delhis größtes Bauwerk ist "Lal Qila", was Rotes Fort heißt, das in der nordöstlichen Ecke des alten Shahjahanabad liegt.
Jami Masjid Weithin sichtbar überragt Delhis rot-weiße Jami Masjid die umgebenden Basare gut 500 Meter westlich des Roten Forts. Was bereits aus der Ferne riesig erscheint, ist noch gigantischer, wenn man die breite Treppe zum Torbogen hinaufsteigt und den dahinter liegenden Innenhof betritt: Bis zu 25.000 Gläubige finden hier Platz.
Qutb Minar Die ersten Bauwerke des moslemischen Indiens, heute bekannt unter der Bezeichnung "Qutb Minar-Komplex", befinden sich auf einem gepflegten Gelände 13 Kilometer südlich von Connaught Place.
Hazrat Nizamuddin Wie eine vergessene Insel liegt der Stadtteil Nizamuddin inmitten der verkehrsreichen Straßen und schicken Vororte im Süden Delhis. Beim Betreten des Viertels fühlen sich Reisende ins Mittelalter zurückversetzt.
Humayun-Mausoleum Nahe dem mittelalterlichen muslimischen Zentrum von Nizamuddin steht an der Kreuzung Lodi Road und Mathura Road das Mausoleum von Humayun. Mit dem Bau an Delhis erstem Mogul-Grab wurde 1564 nach dem Tod des zweiten Mogul-Herrschers begonnen.
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| 03. Tag: |
Agra - Fatehpur Sikri – Jaipur (232Km)
Agra war mit Unterbrechungen von 1526 bis 1648 die Hauptstadt des Mogulreiches. Aus dieser Zeit ist die Burgfestung von Großmogul Akbar (das Rote Fort) mit dem Palast von Shah Jahan und der Perlmoschee (Moti Masjid) erhalten.
Weitaus berühmter aber ist das Taj Mahal, das Shah Jahan in Agra als Mausoleum für seine Gattin und sich selbst erbauen ließ. Dort befindet sich auch eine Anlage um das traditionelle Spiel Pachisi mit lebenden Figuren zu spielen.
Weniger bekannt, aber in der Qualität der Intarsien das Taj Mahal eher noch übertreffend, ist das 1628 erbaute Mausoleum des Itimad-ud-Daula. Als erstes Mogul-Bauwerk wurde es in Marmor ausgeführt und begründete damit einen Stilwandel in der Architektur der damaligen Zeit. Das nur wenige Jahre später errichtete Taj Mahal basiert im wesentlichen auf seiner Grundstruktur.
Sowohl das Rote Fort als auch das Taj Mahal sind seit 1983 Denkmäler des UNESCO-Weltkulturerbes. Wegen des Taj Mahals ist Agra eine der von Touristen am meisten besuchten Städte Indiens. Die klimatisch beste Besuchszeit ist von September bis Dezember.
In Agra befindet sich außerdem Dayalbagh (ein Ashram der Radhasoami-Satsangi-Religion), Sikandra (Grabmal von Akbar) und Meena Bazar.
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| 04. Tag: |
Jaipur
Jaipur:Das berühmteste Wahrzeichen von Jaipur ist der sich nach oben verjüngende Hawa Mahal („Palast der Winde“).
Für die Öffentlichkeit zugänglich ist der im Jahre 1890 gebaute prächtige Stadtpalast als „Sawai Man Singh Museum“ und steht von hohen Mauern umschlossen zwischen schönen Gärten und stolzen Höfen mitten im Stadtzentrum. Noch heute bewohnen Nachfahren der Rajas einen Teil des Palastes, und bei formellen Anlässen durchschreiten Familienangehörige in einer aufwendigen Prozession das große Tripolia-Tor im Zentrum der südlichen Mauer.
Die mit gelblichem Gips überzogenen Dreiecke, Kreise und Säulen aus Ziegelstein, die das Observatorium „Jantar Mantar“ des Hobbyastronomen Jai Singh II. bilden, stehen im südlichen Hof des Palastkomplexes. Zwischen 1728 und 1734 wurden insgesamt 18 Instrumente errichtet. Obwohl der Herrscher durch Forschungsarbeiten ausländischer Astronomen und den Rat seiner Lehrer, darunter auch seine Mutter, beeinflusst wurde, hat er etliche dieser Messinstrumente selbst entworfen. Mit ihnen lassen sich die Position und Bewegung von Sternen und Planeten bestimmen, die Zeit ablesen und sogar Voraussagen über die Intensität des Monsuns treffen.
Südlich der Rosaroten Stadt erstrecken sich auf über 145.000 m² Fläche die üppig begrünten Anlagen des Ram-Niwas-Parks, benannt nach Ram Singh (1816–1885), der von 1835 bis 1880 über Jaipur herrschte und die Pläne selbst entwarf. Von den Grünflächen abgesehen, locken mehrere Einrichtungen Besucher an. Die sehenswerteste ist die „Albert Hall“ mit dem „Central Museum“, die vom britischen Architekten Sir Samuel Swinton Jacob (1841–1917) entworfen wurde. Der in mehrjähriger Bauzeit ab 1867 errichtete imposante Bau lässt beträchtliche Anleihen bei zeitgenössischen britischen Vorbildern erkennen, doch die Veranden und Kuppeln lassen eindeutig auf den Mogul-Hintergrund der Kunsthandwerker schließen.
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| 05. Tag: |
Pushkar (150km)
Pushkar: Er liegt am heiligen Pushkarsee, wohin jährlich viele gläubige Hindus pilgern, um sich reinzuwaschen und ihre Familie und Gesundheit zu segnen. Dies wird in speziellen Pujas von in Pushkar ansässigen Brahmanen vorgenommen. Als Zeichen der Segnung wird einem ein roter Punkt auf die Stirn gemalt. Ausserhalb der Saison (soll heissen: Pushkar-Fair) ist Pushkar ein sehr gemütlicher und vergleichsweise ruhiger Ort, der Reisende zum Verweilen einlädt und mit seinen vielen Tempeln, Restaurants mit internationaler (tibetischer, israelischer, sogar deutscher) und einheimischer Küche und vielen kleinen Läden zu den entspannteren Orten des ohnehin vergleichsweise ruhigen Rajasthans zählt. Immer noch ein Geheimtipp!
Weitere Sehenswürdigkeiten in der für den Tourismus in Rajasthan sehr wichtigen Stadt ist der einzige Brahma-Tempel Indiens aus dem 14. Jahrhundert, die Ghats, rund 400 kleinere Tempel und der alljährlich stattfindende Kamelmarkt (Pushkar-Fair), zu dem hunderttausende Menschen kommen.
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| 06. Tag: |
Pushkar - Jodhpur (198km)
Jodhpur: Die Stadt wurde 1459 durch Roa Jodha, dem Oberhaupt eines Rajputen-Clans, gegründet. An einer belebten Handelsroute gelegen, wurde die Stadt aus den Erträgen des Handels mit Opium, Sandelholz, Datteln und Kupfer erbaut.
Jodhpur ist wegen der Farbe ihrer Häuser auch bekannt als die "Blaue Stadt". Traditionell kennzeichnete die Farbe Blau die Zugehörigkeit der Bewohner zur Kaste der Brahmanen, allerdings haben heute auch Nicht-Brahmanen diesen Brauch übernommen. Man sagt der Farbe nach, dass sie ein effektives Mittel zur Abwehr von Moskitos sei.
Die Stadt wird überragt von der historischen Festungsanlage Meherangarh und ist umgeben von einer 10 km langen Mauer mit acht Toren. Zudem befindet sich in der Nähe der eindrucksvolle Umaid-Bhavan-Palast.
Jodhpur ist auch Sitz einer Universität sowie eine Garnisonsstadt. Die größten Wirtschaftszweige sind die Metall- und Textilindustrie.
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| 07. Tag: |
Jodhpur
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| 08. Tag: |
Jodhpur - Ranakpur - Udaipur (260km)
Ranakpur: Für die Jainas Nordindiens gelten in ihren Siedlungsschwerpunkten, die vorwiegend in Gujarat und Rajasthan liegen, bestimmte Berge als heilig, da sie jeweils einem der Tirthankaras, das sind mythische Vorläufer des historischen Religionsgründers Mahavira, zugeordnet werden. Dabei werden Gruppen von vier Bergen als Abbilder der vier Kardinalpunkte zusammengefasst und stehen als Pilgerorte miteinander in Verbindung. Die Bedeutung Ranakpurs und der städtischen Tempel wird hergestellt, indem durch Abbildungen und Modelle, die in den Tempeln gezeigt werden, auf diese heiligen Bergorte hingewiesen wird.
Adinatha-Tempel:Im Zentrum eines quadratischen Hofes liegt der Haupttempel, der Adinatha, dem ersten in der Reihe der 24 Tirthankaras, geweiht ist. Er hat die Form eines Chaumukha-Tempels („viergesichtig“), in dessen Zentrum ein Tirthankara-Standbild aufgestellt ist, das vier in die Himmelsrichtungen blickende Gesichter trägt. Nach den vier Seiten ist der dreigeschossige Zentralraum von offenen Säulenhallen (Rangamandapa) umgeben.
Der Parshvanatha-Tempel aus der Mitte des 15. Jahrhunderts ist nach dem 23. Tirthankara, dem Vorläufer des Mahavira benannt. Der bereits als historisch angesehene Parshvanatha wurde 872 v. Chr. geboren und erreichte das ideale Lebensalter von 100 Jahren.
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| 09. Tag: |
Udaipur
Udaipur: Mehrere Seen, insbesondere der Pichola-See, befinden sich in Innenstadtnähe. Der große Maharaja-Palast, von dem bis 1948 der Maharana von Mewar regierte, wird heute als Museum sowie als Hotel genutzt. Unterhalb des Palasteingangs befindet sich der Jagdish-Tempel. Udaipur, im besonderen das Lake Palace Hotel, mitten im Pichola-See gelegen, war Drehort für Fritz Langs Filme Der Tiger von Eschnapur und Das indische Grabmal (beide 1958/59) und Teile des James-Bond-Filmes Octopussy mit Roger Moore.
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| 10. Tag: |
Udaipur – Goa (Flug)
Goa Mit einer Fläche von nur 3.702 Quadratkilometern, einer Nord-Süd-Ausdehnung von 105 Kilometern sowie einer West-Ost-Ausdehnung von höchstens 65 Kilometern ist Goa der kleinste Bundesstaat Indiens.
Goa liegt an der Konkanküste, der mittleren Westküste Indiens. Es grenzt im Norden an den Bundesstaat Maharashtra, im Süden und Osten an Karnataka, sowie im Westen an das Arabische Meer. Die Küstenlänge beträgt 101 Kilometer.
An die schmale Küstenebene schließen sich terrassenähnliche, 30 bis 100 Meter hohe Tafelländer an, die nach Osten in Ausläufer der Westghats übergehen. Die Berge der Westghats, die etwa 15 Prozent der Landesfläche einnehmen, sind im Schnitt 800 Meter hoch, einzelne Berge steigen aber bis über 1000 Meter auf. Goas höchste Erhebung ist mit 1167 Metern über dem Meeresspiegel der Sonsogor.
Goas Küstenlinie ist durch breite Flussmündungen stark zergliedert. Die Mormugao-Bucht gilt als einer der besten Naturhäfen Südasiens. Alle größeren Flüsse entspringen in den Westghats. Am bedeutendsten sind die Flüsse Zuari und Mandovi im Zentrum Goas, Chapora und Terekhol im Norden sowie Sal und Talpona im Süden.
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| 11. Tag: |
Goa
Tierwelt Unter den rund 40 in Goa vorkommenden Säugetierarten sind Gaure und die seltenen Leoparden die größten Lebewesen. Weitaus häufiger sind kleinere Katzenarten, besonders Zibetkatzen, Musangs und Rohrkatzen, sowie Affen und Halbaffen, darunter die von den Hindus als heilig erachteten und daher auch in besiedelten Gegenden allgegenwärtigen Hanuman-Languren. Dagegen findet man Hirscharten wie Sambars, Axishirsche, Schweinshirsche und Muntjaks nur in geschlossenen Waldgebieten, ebenso Lippenbären, Wild- und Stachelschweine. Streifenhyänen und Goldschakale bevorzugen offeneres Gelände. Die gut 200 Vogelarten umfassen unter anderem Würger, Eisvögel, Mainas, Papageien und Reiher. Die am häufigsten vorkommenden Kriechtiere sind Schlangen, darunter die giftigen Kobras. Deren natürliche Fressfeinde sind die Mungos, die daher auch in der Nähe menschlicher Siedlungen geduldet werden. Aber auch viele Mantiden kommen aus der Region
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| 12. Tag: |
Goa
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| 13. Tag: |
Goa
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| 14. Tag: |
Goa
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| 15. Tag: |
Goa - Delhi (205Km)
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Transfer zum Flughafen vor 3 Stunden von Ihre Flugzeit für den Rückflug nach ihre Heimat.
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Ihre Vorteile:
deutsch- bzw. englischsprechende lokale Führer
Kompetentes Service Partner
Es gibt keine feste Termine.! Jederzeit möglich
Hotel sind von 3*** bis 5*****
Klimatisiertes Auto mit Fahrer. |
Kontakt uns
Wir beraten Sie gerne nach Ihren individuellen Wünschen, Vorstellungen und Anforderungen.
Email: ashokindiatravel@yahoo.com
Mobil: 00 91 - 93 14 115 381
Fax: 00 91 - 14 12 245 655 |
Leistungen
Unterstützung an den internationalen und inländischen Flughäfen.
Übernachtung in den genannten Hotels oder gleichwertig.
Einschließliche Steuern der täglichen Frühstücke.
Klimatisiertes Auto mit Fahrer.
Alles Besichtigung und -touren erwähnt im Reiseweg.
Kamelfahrten auf die Dünen in der Wüste.
Sonnenuntergangkreuzfahrt auf See Pichhola in Udaipur.
Elefantfahrt am bernsteinfarbigen Fort in Jaipur.
Abendessen in der rosafarbenen Stadt an der typischen Rajasthani Gaststätte.
Bootfahrt im Fluss Ganges für nur Varanasi Besucher.
Flüge und Zug-Karten, wenn sie im Reiseweg angegeben werden.
Alle weiteren angegeben Kosten und anwendbaren Steuern.
Taj Mahal ist am Freitag geschlossen.
Leistungen ohne Internationalle Flug |
Rotes Fort |
Jami Masjid |
Humayun Mausoleum |
Goa
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Goa
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Goa
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Goa
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Goa Strand Party
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Goa |
Udaipur |
Jaipur  |
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